Die Kanzlei "Olesiñski & Wspólnicy" auf der Konferenz "Intellektuelle Kriminalität als Ausdruck von grenzüberschreitender Kriminalität"
2011-10-15
Vom 12-14.10.2011  Die Kanzlei "Olesiñski & Wspólnicy" nahm an der von der Wojewodschaftspolizei in Danzig unter der Schirmherrschaft des Hauptkommandanten der Polizei organisierten Konferenz teil:   "Intellektuelle Kriminalität als Ausdruck von grenzüberschreitender Kriminalität"

 

Vertreter von Strafverfolgungsorganen, Künstler, Eigentümer der weltweit beliebtesten Marken sowie polenweiter Internetportale diskutierten über Probleme, die in den vergangenen Jahren bei der Bekämpfung von intellektueller Kriminalität entstanden sind, über neue Erscheinungsformen nicht erlaubter Tätigkeit im Netz sowie die Möglichkeit der Verfolgung und Geltendmachung von Schäden.

Bei ihren Vorträgen verwiesen die Redner auf die Verbindung von intellektueller Kriminalität mit der organisierten Kriminalität. Es wurden auch verschiedene rechtliche Aspekte der Kriminalität in Verbindung mit Computer-, Phono- und audiovisueller Piraterie sowie der Fälschung von Warenzeichen angesprochen. Der Rechtsanwaltsanwärter
Bart³omiej Stêpieñ, Redner der Kanzlei "Olesiñski & Wspólnicy" hatte die Gelegenheit zu referieren und eine Diskussion zu Rechtsverstößen bei Warenzeichen mit Hilfe von Internetreklamen zu moderieren. Den Teilnehmern wurde u.a die Problematik von Reklame vom Typ Google AdWords nähergebracht sowie die neuesten Urteile des Europäischen Gerichtshofs dazu (L’Oreal vs. eBay / Louis Vuitton vs. Google etc.).

Wir bedanken uns nochmals für die Einladung und freuen uns darüber, dass der Vortrag so positiv aufgenommen wurde.

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